Letzter Ausflug

Letzter Tourenbericht

Family Bike Weekend im Schwarzwald.

Samstag:
Wir besuchten aufgrund des schlechten Wetters das Badeparadies in Titisee. Wir hatte den ganzen Tag Zeit und konnten alle Rutschen ausprobieren. Den Kindern (alt & jung) hat's gefallen. Der gemütliche Teil (lärmlos) hat dann in der Palmenoase oder der Wellnessoase stattgefunden. Dort hat auch jeder mal Zeit für einen Drink an der Poolbar gefunden. Das Wasser hat je nach Füllstand auch Gleichgewichtsstörungen verdeckt. Gegen Abend trafen wir uns wieder zum Apéro im Hotel Adler und konnten das vorzügliche Nachtessen ausgiebig geniessen. Der obligate Gang um den berüchtigten Leiterwagen blieb nicht aus. So wurde noch die eine oder andere Stilblüte zum Besten gegeben. Mit vollem Magen und leeren Beinen fanden alle den gesegneten Schlaf.

Sonntag: Der Morgen konnte nicht schöner beginnen, strahlend blauer Himmel und ein dünnes Wolkenmeer über dem Titisee lag uns zu Füssen. Das gemeinsame Morgenessen war ein Genuss, doch trieb uns das tolle Wetter zügig raus auf die Bikes oder in die Wanderschuhe.
Die Biker absolvierten einen steten Aufstieg bis auf 1400m und konnten dann die Abfahrt zum Notschrei und nach Todtnau geniessen. Auf dem Weg waren einige Freudenschreie zu hören. In Todtnau liessen wir uns mit dem Sessellift inkl. Bike auf die Höhe bringen, so dass wir gemühtlich Richtung Gisiboden fahren konnten. Dort trafen wir gleichzeitig die ankommende Wandergruppe. Gemeinsam assen wir zu Mittag, die grosse Anzahl Gäste verzögerte jedoch den Essensnachschub dermassen, dass es stellenweise zu Meutereien kam. Schlimmeres konnte jedoch durch 1-2 Spaghettiteller verhindert werden. Rekordverdächtiger Tellerleerer war Michi, unser neues Bikemitglied; der Teller war im Handumdrehen leer.
Nach dem Essen fuhren die Biker gemächlich Richtung Herzogenhorn und kehrten über die Grafenmatt und Feldbergpassstrasse wieder zurück nach Bärental. Rainers Bike mochte wohl nicht auf der Strasse fahren, so liess der Hinterreifen die Luft raus und wir mussten kurz vor dem Ziel noch jemanden zurücklassen...unser zweiter Verlust, nachdem Marcel Knie-bedingt zurück nach Todtnau fuhr.
Die "Hike"-Gruppe hatte einen anderen Tagesplan. Zuerst mit dem Bus auf den Feldbergpass und dann Richtung Grafenmatt und Herzogenhorn. Dort fand eine Bergpredigt statt. Überraschenderweise mussten sie zusehen, wie andere den Messewein wegtranken. Dies konnte Ruth natürlich nicht zulassen und packte kurz darauf Prosecco aus. Das hob die Stimmung und der restliche Weg zum Gisiboden war nur noch halb so lang. Fllotten Schrittes trafen die Wanderer gleichzeitig mit den Bikern im Gisiboden ein. Nach längerer Mittagspause ging es guter Stimmung weiter Richtung Todtnau. Dort war eine Überraschung geplant, die aber leider wegen zuviel Andrang nicht stattfinden konnte: Die Europa grösste Rodelbahn. Schade, für zwei Kinder tränenreich enttäuscht, ebenso wie bei den Müttern. Aber das wird sicherlich nachgeholt. Also ging es gemütlich mit der Sesselbahn nach Todtnau hinunter, wo in einer Gelateria halt gemacht wurde. Marcel wartete dort auf die Wandergruppe, um mit ihnen gemeinsam in den Bus Richtung Bärental zu steigen. Auf dem Feldberg stieg er aus, da er nur ein Billett Feldberg gelöst hatte, und fuhr die Feldbergpassstrasse runter. So war er noch vor der Wandergruppe im Hotel.
Nach einem gemeinsamen Umtrunk mit den Bikern und den Hikern ging es dann gemütlich mit dem Auto nach Hause.
Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren Ruth Latscha Brunner und Thomas Gyr für das supertolle LOB-Weekend.

St.Chrischona Singletrails

Am 22.Mai sind wir früh morgens von der Birsbrücke Münchenstein losgefahren. Die Gruppe war motiviert, den Rührberg zu erkunden. Nach der Passage des Stauwehrs in Birsfelden schnaubten wir bald empor Richtung St.Chrischona Turm. Nach kurzer Besichtigung der Turmbasis starteten wird die 3-fache Umrundung des Turms. 2 Stunden später machten wir einen Mittagsrast im Rest. Rührbergerhof. Das Essen war gut und bekömmlich.
Voll motiviert nahmen wir die restliche Strecke in Angriff. Diese hatte es in sich, waren doch die Singletrails wirklich eng. Doch die "Arbeit" lohnte, wir konnten zum Schluss einen tollen Ausblick über die Stadt Basel geniessen. Vom Hornfelsen führte ein direkter Weg runter zur Grenze in Riehen. Der Heimweg war dann noch ein Klacks.

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